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H0-Großanlage
Modulstrecke
Schauanlagen
Dioramenbau
 

Lammburg


2012 bauten unsere Jugendlichen unter Aufsicht eine Spur N-Anlage in der Epoche 1. Dargestellt wird der Kopfbahnhof einer eingleisigen Nebenbahn um 1910.
 

 
Es findet zwischen dem Kopfbahnhof und dem 4-gleisigen Abstellbahnhof ein Pendelbetrieb statt. Gefahren wird digital, geschaltet analog. Die Situation als Kopfbahnhof erfordert also immer wieder ausführliche Rangierbewegungen.
 

 
Dargestellt ist der Endbahnhof der fiktiven Kilians-Bahn von Kailingen nach Lammburg (Gleisplan entspricht dem von Hammelburg vor der Verlängerung der Strecke). Der Ort liegt am Fuße des 689 Meter hohen Totnanbuckel, den die Bahn kurz vor dem Bahnhof mit dem 704 Meter langen Kolonat-Tunnel durchquert.
 
Über dem Tunnelportal ist ein Teil der Samuelkreuzsteige zu sehen, die durch den Gozbertwald zum Kreuzplatz führt. An der Herzogenthaler Straße, die zum Bahnhof führt befinden sich die Schmiede der Familie Kornfelder, sowie die vom Kleinen Dammbach angetriebene Laubenmühle mit dem Sägewerk.
 
Auf der anderen Seite des Bahnhofplatzes, der von der Statue des heiligen Richard von Chichester dominiert wird, führt der Geilanaweg zu den Anwesen auf der anderen Seite der Bahnstrecke. Neben den Bauerngärten mit einem Felsenkeller sind dies der kleine Weinberg „Am Nüssle” und die Remise, in der die Lokomotive bei Betriebsende abgestellt wird.
 

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